Gedichte zum Muttertag (2)


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Meine kleine Kinderhand
leg ich in die Deine,
wenn ich spiel` und fröhlich bin
und auch wenn ich weine.

Meine kleine Kinderhand
ist in dir geborgen.
Wenn mich Deine Hand umschließt
hab ich keine Sorgen.

Mutter, ich vertraue Dir,
führ in diesem Leben
mich dem Ziel, der Ewigkeit,
täglich neu entgegen.

Meine kleine Kinderhand
faltet sich für Dich:
Wie Du täglich sorgst für mich,
sorge Gott für Dich!

(unbekannter Autor)


Ein langes Gedicht,
das merk' ich mir nicht.
Drum sag' ich nicht mehr
als: Ich liebe dich sehr!

(Volkstümlich)


Wenn die Mutter schon alt geworden ist ...

  Ich hab Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren,
sie verschönern dein liebes Gesicht.
Und sie krönen die Arbeit von Jahren,
und ein Leben in Treue und Pflicht.
Ich hab Ehrfurcht vor schneeweißen Haaren,
vor den Falten von Sorge und Leid.
Ich danke dir, Mutter, für all diese Jahre,
hab Dank für meine glücklichste Zeit.

  (Text nach Camillo Felgen, bearb. Von KJU)

Ich weiß genau, dass ich dich mag
und nicht nur heut am Muttertag.
Denn täglich kommt mir in den Sinn,
dass ich mit dir so glücklich bin.
Du magst mich auch und nimmst mich so
grad wie ich bin, dass macht mich froh.

(unbekannter Autor)

Liebe Mutti, hör mal zu,
niemand ist so lieb wie du.
Und nun geb ich dir zum Schluss
einen zuckersüßen Kuss.

(unbekannter Autor)

Schau ich mir Deine Hände an,
sie sagen mir sehr viel.
Von schwerer Arbeit rot und hart,
Dein Leben war kein Spiel.

Und legtest Du sie in den schoß
um einmal auszuruhn,
dann fiel Dir ein, es gibt im Haus
noch dies und das zu tun.

So schafften sie tagein, tagaus.
Für sie gab es kein Ende.
Sind nicht gepflegt und auch nicht schön,
doch ich liebe diese Hände

(unbekannter Autor)


Kurz und bündig, ehrlich klar:
Mutter, Du bist wunderbar!

(Volkstümlich)

Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt.
Die Strümpfe hätten Löcher, und schmutzig wär' das Hemd.

Wir gingen nie zur Schule, wir blieben faul und dumm
und lägen voller Flöhe im schwarzen Bett herum.

Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal kämst
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmst.

Wir lehrte uns das Sprechen? Wer pflegte uns gesund?
Wir krächzten wie die Krähen und bellten wie ein Hund.

Wir hätten beim Verreisen nur Lumpen im Gepäck.
Wir könnten gar nicht laufen, wir kröchen durch den Dreck!

Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast!

(unbekannter Autor)